«Mit dem Gesamtkonzept wurde die Basis für die Weiterentwicklung des Areals geschaffen. Es ist die Grundlage für die zukünftigen Quartierpläne und ermöglicht die innovative Mischnutzung von Wohnen und Arbeiten.»

Eveline Sprecher

Eveline Sprecher

Gemeindepräsidentin

Das ca. 300‘000 Quadratmeter grosse Areal Aesch Soleil liegt im Nordwesten der Gemeinde Aesch und verfügt über hervorragende Verkehrsanbindungen. Mit dem Anschluss an den öffentlichen Verkehr und dem lokalen Autobahnzubringer sind die optimalen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Entwicklung gegeben.

Situationsplan

Verkehr

  • A18 in Richtung Basel (15km), Flughafen Basel (24km), Zürich (95km), Bern (100km)
  • A18 in Richtung Laufen (12km), Delémont (28km), Biel (97km), Bern (113km)
  • Hauptstrasse in Richtung Reinach/Basel
  • Hauptstrasse in Richtung Aesch Dorf/Pfeffingen
  • Tram 11 (St.Louis-Basel-Aesch) mit Haltestelle Arlesheimerstrasse
  • Bus 68 (Flüh-Aesch Dorf) mit Haltestelle Löhrenacker
  • S-Bahn mit Haltestelle Bahnhof Aesch
  • Veloroute in Richtung Aesch Dorf und Reinach / Basel

Sport

  • Sportanlage Löhrenacker
  • Mehrzweckhalle Löhrenacker

Freizeit / Erholung

  • Jugendhaus Phönix
  • Schlatthof
  • Vita Parcours
  • Klus
  • Birs
  • Ruine Pfeffingen

Technische Informationen

10 km

Nur 10 km von Basel entfernt

41'000 m2

41‘000 m2 verfügbare Fläche

20 min.

Nur 20 Minuten vom Euro Airport Basel entfernt

Mischnutzung

Auf dem Gebiet Aesch Soleil verfolgt die Gemeinde eine Strategie der Durchmischung von hochwertigen Gewerbe- und Dienstleistungsnutzungen und Wohnen. Mit der angestrebten Mischnutzung sollen insbesondere höherwertige Dienstleistungs- und Gewerbenutzungen aber auch Wohnungen etabliert werden. Aufgrund der kurzen Wege und der naturnahen Umgebung in unmittelbarer Nähe wird Aesch Soleil tatsächlich ein Ort zum Arbeiten, Wohnen und Leben. Wohnen wird schwerpunktmässig in sogenannten Wohnclustern umgesetzt. Diese werden mit emissionsarmen Gewerbe- und Dienstleistungsnutzungen kombiniert. In Bereichen mit emissionsstarken Gewerbe-, Dienstleistungs- und Industrienutzungen sowie in Strassenzügen mit sehr hohem Verkehrsaufkommen ist von Wohnnutzungen abzusehen.

Verkehrserschliessung

Über den Autobahnzubringer «Pfeffingerring» ist Aesch Soleil bereits heute optimal an das nationale und kantonale Strassennetz angeschlossen. Mit der bestehenden Tramlinie Nr. 11 sind weite Teile des Gebiets ebenfalls gut an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden. Die Erschliessung von Aesch Soleil mit dem öffentlichen Verkehr wird aber weiter verbessert: Der Kanton Basel-Landschaft prüft in Abstimmung mit der Gemeinde Aesch verschiedene Varianten für eine geeignete Bus-Erschliessung des Gebiets, die auf die angestrebte Mischnutzung von Arbeiten und Wohnen ausgerichtet ist. Im Rahmen der übergeordneten Verkehrsplanung wird zudem die Verlängerung der Tramlinie bis zum Bahnhof Aesch geprüft, von wo aus die S-Bahn zukünftig im Viertelstundentakt verkehrt.

Gesamtkonzept

Mit dem Gesamtkonzept für die Entwicklung des Gebiets Aesch Soleil verfügt die Gemeinde Aesch über ein Planungsinstrument, mit dem sie die Entwicklung des Gebietes steuert. Die auf dem Gesamtkonzept basierenden Quartierpläne legen die angestrebte Mischnutzung von Arbeiten und Wohnen für die Grundeigentümer verbindlich fest. Das Gesamtkonzept erlaubt pro Quartierplan einen maximalen Wohnanteil von 50% an der realisierten Gesamtfläche. Die Wohnanteile sind innerhalb von Quartierplänen abtauschbar, insbesondere um eine geeignete Verortung der Wohnnutzung zu fördern. Das vorhandene Potenzial der Nutzungsdichte soll in Zukunft und im Sinne eines wirtschaftlichen Umgangs mit der Ressource Boden besser genutzt werden. Das Zonenreglement der Gemeinde Aesch bleibt dafür verbindlich. Die Gebäudehöhen orientieren sich wie bisher am Zonenreglement der Gemeinde Aesch. Aesch Nord liegt in der G1, in der die maximal zulässige Gebäudehöhe 21.0 m beträgt. Basierend auf einem Quartierplan können Gebäude jedoch bis zu einer Gesamthöhe von 40m bewilligt werden. Im Kernbereich des Gebiets werden auch höhere Gebäude möglich sein. Dies entspricht den Vorgaben des kommunalen Richtplans der Gemeinde Aesch.

 

Die Grundeigentümer

Andlau Park AG

Nach Abschluss der Gesamtplanung per 10. September 2018 folgt aktuell die parzellenbezogene Quartierplanung (bis ca. 2021) der Parzellen 1322, Grien Immo AG, 1321, Areal Andlau Park AG und dem Architekturbüro Harry Gugger Studio. Parallel dazu wird die Suche nach potentiellen Investoren gestartet. Die Parzelle 1321 geht in den Verkauf und die Parzelle 1322 wird im Baurecht abgegeben.

www.rofrabaut.ch

Ansprechpartner

Andlau Park AG / Rofra Holding AG
Remo Franz, Geschäftsführer und VR-Präsident

Rofra Logo
Grien Immo AG Logo

Grien Immo AG

Nach Abschluss der Gesamtplanung per 10. September 2018 folgt aktuell die parzellenbezogene Quartierplanung (bis ca. 2021) der Parzellen 1322, Grien Immo AG, Areal Andlau Park AG und dem Architekturbüro Harry Gugger Studio. Parallel dazu wird die Suche nach potentiellen Investoren gestartet. Die Parzelle 1322 wird im Baurecht abgegeben und die Parzelle 1321 geht in den Verkauf.

www.grien-immo.ch

Ansprechpartner

Grien Immo AG
Christoph Meury, VR und Geschäftsleitung
Gabriela Grellinger, VR

Immobilien Basel-Stadt

Immobilien Basel-Stadt ist Ansprechpartner für alle Anliegen rund um das Immobilienmanagement des Kantons Basel-Stadt. Er verfolgt seit Jahren eine aktive Bodenpolitik. Er gibt sein Land gezielt im Baurecht ab und fördert so die Region als Wohnraum und Wirtschaftsstandort. Ab sofort bietet Immobilien Basel-Stadt auf dem Areal Aesch Nord mehrere Parzellen mit über 27‘000 m2 Grundfläche zur Entwicklung und Abgabe im Baurecht an.

Parzelle: 1324, 1344, 6161, GB Aesch
Verfügbare Fläche:
Parz. 1324: 10‘798 m2
Parz. 6161: 6‘486 m2
Parz. 1344: 9‘536 m2
Die freien Flächen werden im Baurecht abgegeben.

www.immobilienbs.ch

Ansprechpartner
Jasmin Winterer, Portfoliomanagerin Entwicklung

Immobilien Basel-Stadt Logo
Pfeffingerring AG Logo

Pfeffingerring AG

Die Parzelle 2571 am Pfeffingerring 201 befindet sich im Besitz der Pfeffingerring AG. Ihr Verwaltungsrat Dr. Christoph Stutz verantwortet den vorgesehenen Quartierplan auf dieser Parzelle. Die Parzelle grenzt unmittelbar an die Landwirtschaftszone. Sie soll eine attraktive Nutzungsmischung bieten. Dazu gehören Büroräume, ein Produktionsgebäude für die Industrie 4.0, ein Ärztezentrum und moderne Wohnungen mit einer grossartigen Aussicht zum Gempen, Blauen und Schlatthof.

www.pfeffingerring.ch

Ansprechpartner
Dr. Christoph Stutz, Verwaltungsrat

Hummel & Meyer AG

Die Hummel & Meyer AG sind die Haustechnik-Spezialisten in der Region vom Einfamilienhaus bis zum Industriegebäude. Das Familienunternehmen wurde im Jahr 1980 von Felix Meyer, der auch heute noch im Hintergrund für sein «Kind» tätig ist, gegründet. Die Firma hat sich kontinuierlich entwickelt und das Dienstleistungsangebot stetig ausgebaut auf die heutigen Geschäftsfelder Sanitär, Spenglerei und Dachdecker.

Parzelle: 3714, GB Aesch
Verfügbare Fläche: Es stehen freie Mietflächen für Büro und Gewerbe zur Verfügung.

www.hummel-meyer.ch

Ansprechpartner
Patrick Meyer, Geschäftsführer/Verwaltungsrat
Andreas Meyer, Verwaltungsrat

Hummer & Meyer Logo

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Buserschliessung Aesch Soleil

Postauto

Damit sich das Areal Aesch Nord wie geplant zu einem Areal mit Mischnutzung (Arbeiten/Wohnen) weiterentwickeln kann, braucht es, zusätzlich zur guten Erschliessung mit dem motorisierten Individualverkehr auch eine gute ÖV-Verbindung. Der östliche Teil des Areals ist durch die Tramlinie 11 gut erschlossen. Der westliche Teil jedoch noch ungenügend. Damit im westlichen Teil des Areals, welches direkt neben der Landwirtschaftszone und somit mitten in der Natur liegt, auch eine Wohnnutzung realisieren lässt, braucht es eine gute Erschliessung mit dem öffentlichen Verkehr.

Durch das Stehenlassen des Landrat-Postulats, welches eine Direktanbindung von Aesch Soleil zu einem der naheliegenden Bahnhöfe (Aesch oder Dornach-Arlesheim) fordert, sind die Grundlagen für eine Busverbindung durch Aesch Soleil gegeben. Somit muss der Regierungsrat die Busverbindung in den Leistungsauftrag des öffentlichen Verkehrs mit Zeithorizont 2022-2025 aufnehmen. Der Weiterentwicklung von Aesch Soleil steht somit nichts mehr im Wege.

Freiraumkonzept

Landschaft bei Aesch BL

Die Idee eines Gewässers soll in Form eines Naturweihers weiterverfolgt werden. Dadurch soll ein Erholungsgebiet erschaffen werden, welches die Naturwerte erhöht und durch ökologische Vernetzung und mit Einbezug der bestehenden Weiher, Natur-Trittsteine schafft. Die Möglichkeit eines Naturweihers soll auch durch die Kombination mit Fliessgewässer und dem Thema Wasser innerhalb Aesch Soleils aufgegriffen und umgesetzt werden.

Durch Impulse an mehreren Orten, würde eine grossräumige ökologische Vernetzung entstehen und für die Erholungssuchenden attraktive Verbindungen durch das Gebiet - auch im Siedlungsgebiet - erschaffen werden. Ein grosser Teil des Gemeindegebietes würde dadurch aufgewertet und an verschiedenen Stellen die Themen Natur und Erholung aufgegriffen werden.

Vollanschluss

Baustelle

Das Projekt Vollanschluss Aesch hat zum Ziel, den bestehenden Halbanschluss Aesch mit der Verkehrsbeziehung Basel – Aesch zu einem Vollanschluss über einen neuen Grosskreisel auszubauen.

Mit diesem Ausbau können zusätzlich die Beziehungen Laufen – Aesch / Aesch – Laufen sowie die Anbindung der Dornacherstrasse gewährleistet werden.

Weiter ist der Vollanschluss Aesch ein wichtiger Bestandteil für den Zubringer Pfeffingerring und den Zubringer Dornach an die H18.

Folgende Zielsetzungen werden definiert:

  • Verkehrssicherheit verbessern
  • Verbesserung des Verkehrsflusses MIV und ÖV
  • Entlastung der Siedlungsgebiete und Ortszentrum Aesch insbesondere vom Schwerverkehr
  • Auswirkungen auf Umwelt minimieren
  • Infrastruktur ist auf die Siedlungsentwicklung abgestimmt.

Die Bauzeit des Gesamtprojektes H18, Vollanschluss Aesch sowie die Massnahmen auf dem untergeordneten Strassennetz (Dornacherstrasse) werden auf ca. 36 Monate geschätzt.

Voraussichtliche Inbetriebnahme im 2023.

(Quelle: Technischer Bericht, Kt. BL)

Dom

«Dom» im Sportzentrum Löhrenacker

Visualisierung: Häring & Co

Aus Sicht des Gemeinderates ist der Löhrenacker der ideale Standort für Kultur und Sport. Aufgrund des Platzmangels und fehlende Räumlichkeiten für Aescher Vereine kommt es immer wieder zu Überbuchungen der bestehenden Löhrenackerhalle.

An der Gemeindeversammlung vom 26.09.2018 wurde beantragt, den Raumbedarf zu klären und bauliche Lösungen auszuarbeiten. An der Gemeindeversammlung vom 25.09.2019 wurde beschlossen, die Variante «Dom» weiter zu vertiefen, da diese am besten zur Sicherstellung der diversen Interessen von Sport und Kultur in Aesch betrachtet wurde.

Im Anschluss daran wurden Vereine und Politik einbezogen und die Bevölkerung konnte sich anhand eines Workshops einbringen. An der Gemeindeversammlung vom 16.06.2020 wurde ein weiteres Mal über das Projekt orientiert und die Pläne im Detail vorgestellt.

Mit den 75 Meter Innendurchmesser und 21 Meter Höhe behebt der Dom die aktuelle Raumnot der Vereine. Er entlastet die bestehende Mehrzweckhalle und weitere Räume in Aesch. Dank dem Dom werden Doppelnutzungen im Areal Löhrenackeer möglich. Kultur und Sport können nebeneinander unter einem Dach betrieben werden.

Im ersten Quartal 2021 werden die Stimmbürger*innen aus Aesch über den erforderlichen Bruttoinvestitionskredit von CHF 19.5 Mio. inkl. MwSt. abstimmen. Aufgrund der aktuellen Situation mit COVID-19 ist der genaue Zeitpunkt der Abstimmung zum Projekt Dom aber noch offen.

Holzfernwärme

Wälder bei Aesch BL

Die Einwohnergemeinde Aesch prüft zurzeit, zusammen mit der Bürgergemeinde Aesch, die Chancen, Risiken und Kosten für einen Holzwärmeverbund. Primeo Energie AG ist dabei ein Vorprojekt zu erarbeiten, welches aufzeigen wird ob und wie ein Holzwärmenetz realisiert werden kann. Mit dem geplanten Holzwärmenetz sollen bestehende Verbünde zusammengefasst, bestehende Gebäude der Einwohner- und Bürgergemeinde angeschlossen und auch weitere Interessenten mit nachhaltiger Wärme versorgt werden. Das benötigte Holz soll aus dem Forstrevier Angenstein geliefert werden.

Der Gemeinde Aesch ist es ein Anliegen, in die nachhaltige Energie zu investieren und den Einwohnern die Chance zu geben zukunftsweisende, ressourcenschonende Technologien zu nutzen.

Zonenplanrevision

Dorfzentrum Aesch BL

Durch die Überarbeitung des Zonenplanes verfolgt der Gemeinderat folgende Ziele:

  • Attraktiven Wohnort und gepflegte Grün-/Freiräume erhalten
  • Flexibilisierung in den bestehenden Quartieren
  • Aufwertung der Kernzone
  • Entwicklungsmöglichkeiten im Gewerbegebiet Bahnhof nutzen
  • Zonenreglement vereinfachen

Für die Zonenplanrevision hat der Gemeinderat eine Begleitgruppe gebildet, welche den Prozess beratend unterstützte, Schwerpunkte definierte und Massnahmen vorgeschlagen hat. Die Entwürfe des Zonenplans Siedlung und des Zonenreglements Siedlung werden im Oktober 2020 dem Amt für Raumplanung, Liestal zur kantonalen Vorprüfung übergeben. Nach Erhalt des Vorprüfungsberichts wird das Planwerk überarbeitet und der Bevölkerung zur Mitwirkung vorgelegt.

Neugestaltung Hauptstrasse / Verlängerung Tram an Bahnhof

Tramstation Aesch BL

Eine Verbreiterung der Fahrbahn mit einer Spur für Linksabbieger, soll beim Nadelöhr Hauptstrasse/Ettingerstrasse für flüssigeren Verkehr sorgen. Flankierend wird von Kanton und Gemeinde ein Betriebs- und Gestaltungskonzept erarbeitet, um die Hauptstrasse auch optisch attraktiver zu machen.

Der Zeitplan für die Umgestaltung der Hauptstrasse hängt massgeblich davon ab, ob die heute an der Tramschlaufe endende Tramlinie Nr.11 bis zum Bahnhof Aesch verlängert werden soll. Die Verlängerung der Tramlinie befindet sich zurzeit in Abklärung. Ein Entscheid ist voraussichtlich Ende 2020 zu erwarten.

Schulraumplanung

Schulhaus Neumatt in Aesch BL

Die Gemeinde hat in den letzten Monaten ein Strategiepapier Schulraumplanung ausgearbeitet, welches einen Gesamtblick auf die künftige demografische und bauplanerische Entwicklung in der Gemeinde Aesch ermöglicht. Dies auf Basis empirischer Studien und den daraus resultierenden Prognosen. Auf dieser Grundlage soll nun eine Entwicklungs- und Massnahmeplanung erfolgen, welche sicherstellt, dass der Gemeinde auch in Zukunft genügend angemessener Schulraum zu Verfügung steht.

Wohnen im Alter

Alterszentrum Im Brüel in Aesch BL

Bereits heute hat unser Kanton einen hohen Anteil an betagten Personen und bis 2045 ist mit einer Verdoppelung der Personen 80 Jahre und älter zu rechnen. Aus Bevölkerungsbefragungen weiss man, dass für ältere Menschen das Wohnen in der eigenen Wohnung eine ideale Lebenssituation darstellt, auch wenn sie auf Hilfe anderer angewiesen sein sollten. Ein guter Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Einkaufsmöglichkeiten und zu einer Arztpraxis oder anderen Gesundheitsdiensten zählen sie zudem als wichtig. Auch möchten sie am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.

Mit diesem Wissen setzt sich die Gemeinde dafür ein, dass vielfältige Wohnformen im Alter, die ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen, geplant und gefördert werden.